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Bibelgläubige Naturwissenschaftler der Vergangenheit

Zusamenstellung: Els Nannen, Niederlande

Dieser Artikel in PDF-Form. Es ist ein Auszug aus dem CDK-Rundbrief Nr. 74
Rundbrief 74 Seiten 26-32.pdf
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Eines der Argumente der modernen Evolutionisten ist ihre ziemlich arrogante Behauptung, dass kreationistische Naturwissenschaftler keine wirklichen Wissenschaftler seien.

 

In einer Leserzuschrift sagte Steven Schafersman, Abteilung für Geologie an der Rice University/USA, beispielsweise:

„Kein Wissenschaftler von heute stellt das vergangene und gegenwärtige Geschehnis der Evolution innerhalb der organischen Welt in Frage“.

Kreationistische Wissenschaftler „sind keine Wissenschaftler, weil sie nämlich die wissenschaftliche Methode und wissenschaftliche Haltung verlassen haben, Kriterien, die weit entscheidender für die Definition eines Wissenschaftlers sind als der Ort oder die Dauer seiner Ausbildung oder die Persönlichkeit seines Dienstes“ (Geotimes, August 1981, S.11).


So sind moderne Kreationisten allein durch Definition bequem als Wissenschaftler ausgeschlossen. Wissenschaft bedeutet nicht ‚Wissen’ oder ‚Wahrheit’ oder ‚Tatsachen’, wie wir zu denken gewöhnt sind, sondern, gemäß dieser Definition: Naturalismus oder Materialismus. Die bloße Möglichkeit eines Schöpfers wird durch den Mehrheitsbeschluss der wissenschaftlichen Verbindung verboten, und jemand, der noch an Gott glaubt, muss seine Mitgliedschaft verwirken.


Nun, das macht nichts aus. Wir Kreationisten können uns wenigstens mit der Tatsache trösten, dass viele der größten Naturwissenschaftler der Vergangenheit Kreationisten waren, und was dies betrifft, waren sie ebenso bibelgläubige Christen, Männer, die genauso an die Inspiration und Autorität der Bibel glaubten wie an die Gottheit und das Erlösungswerk Jesu Christi. Sie glaubten, dass Gott alle Dinge übernatürlich schuf, jedes mit seiner eigenen komplexen Struktur für seinen eigenen einmaligen Zweck. Sie glaubten, dass sie als Wissenschaftler‚ Gottes Gedanken nach Ihm dachten’, und dass sie lernten, die Gesetze und Prozesse der Natur zur Ehre Gottes und zum Wohl der Menschheit zu verstehen und zu kontrollieren. Sie glaubten und praktizierten die Wissenschaft in genau der gleichen Weise, wie es heute kreationistische Wissenschaftler tun.


Und irgendwie hinderte sie diese Haltung nicht in ihrer Verpflichtung zur ‚wissenschaftlichen Methode’. In Wirklichkeit wird einem von ihnen , Sir Franscis Bacon nachgesagt, die wissenschaftliche Methode formuliert und gefestigt zu haben! Es scheint außerdem so, dass sie fähig waren, eine saubere‚ wissenschaftliche Haltung beizubehalten, denn es waren diese Männer (Newton, Pasteur, Linnaeus, Faraday, Pascal, Lord Kelvin, Maxwell, Kepler usw.), deren Forschungen und Analysen zu den wirklichen Gesetzen und Konzepten der Wissenschaft führten, die unser modernes wissenschaftliches Zeitalter herbeiführten. Die mechanistischen Wissenschaftler der Gegenwart scheinen klein im Vergleich zu diesen intellektuellen Giganten der Vergangenheit. Sogar die Leistungen eines Einstein (ganz zu schweigen von Darwin!) sind im Vergleich dazu unbedeutend. Die wirklichen Durchbrüche, die neuen Gebiete, die nützlichsten Entdeckungen der Wissenschaft wurden ganz bestimmt nicht durch kreationistische Motivationen dieser großen Begründer der modernen Wissenschaft hingehalten (sie wurden wahrscheinlich dadurch noch beschleunigt).


Es sollte auch niemand annehmen, dass sie sich nur deshalb an Theismus und Kreationismus banden, weil sie noch keine modernen Philosophien kannten. Viele waren starke Gegner des Darwinismus, z.B. Agassis, Pasteur, Lord Kelvin, Maxwell, Dawson, Virchow, Fabre, Fleming usw.


Sogar jene, die vor Darwin lebten, waren starke Gegner früherer evolutionistischer Systeme, ganz zu schweigen von Pantheismus, Atheismus und anderer solcher anti-übernatürlichen Philosophien, von denen jede damals so vorherrschend war wie jetzt.
Um die Wichtigkeit dieser großen Wissenschaftler der Vergangenheit zu illustrieren, wurden die Tabellen I und II angefertigt. Diese tabellarischen Anordnungen sind natürliche keine vollständige Listen. Aber sie sind wenigstens repräsentativ. Sie zeigen die Sinnwidrigkeit von modernen Behauptungen auf, dass kein wahrer Wissenschaftler ein Kreationist und bibelgläubiger Christ sein kann. Tabelle I zeigt die kreationistischen „Väter“ vieler bedeutsamen Zweige der modernen Wissenschaft.

 

Tabelle I:

Wissenschaftliche Disziplinen, die von kreationistischen Wissenschaftlern erreicht wurden

Disziplin     Wissenschaftler     Lebenszeit
Antiseptische Chirurgie Joseph Lister    (1827-1912)
Bakteriologie Louis Pasteur (1822-1895)
Chemie Robert Boyle (1627-1691)
Computerwissenschaft  Charles Babbage (1792-1871)
Differential- und Integral-Rechnen Isaac Newton (1642-1727)
Dimensionale Analyse Lord Rayleigh (1842-1919)
Dynamik Isaac Newton (1642-1727)
Elektrodynamik James Clark Maxwell (1831-1879)
Elektromagnetik Michael Faraday (1791-1867)
Elektronik John Ambrose Fleming (1849-1945)
Energetik Lord Kelvin (1824-1907)
Feldtheorie Michael Faraday  (1791-1867)
Flüssigkeitsmechanik  George Stokes (1819-1903)
Galaktische Astronomie William Herschel (1738-1822)
Gasdynamik Robert Boyle  (1627-1691)
Genetik Gregor Mende (1822-1884)
Glazialgeologie  Louis Agassiz (1807-1873)
Gynäkologie James Simpson (1811-1870)
Himmelsmechanik Johann Kepler (1571-1630)
Hydraulik Leonardo da Vinci (1452-1519)
Hydrographie Mathew Manry (1806-1873)
Hydrostatik Blaise Pascal (1623-1662)
Ichthyologie Louis Agassiz (1807-1873)
Insektenkunde Henri Fabre (1823-1915)
Isotopenchemie William Ramsay (1852-1916)
Modellanalyse Lord Rayleigh (1842-1919)
Naturgeschichte John Ray (1627-1705)
Nicht-euklidische Geometrie Bernhard Riemann (1826-1866)
Optische Mineralogie David Brewster (1781-1868)
Ozeanographie Mathew Maury (1806-1873)
Paläontologie John Woodward (1665-1728)
Pathologie Rudolph Virchow (1821-1902)
Physikalische Astronomie Johann Kepler (1571-1630)
Statistische Thermodynamik James Clark Maxwell (1831-1879)
Stratigraphie Nicholas Sterno (1631-1686)
Systematische Biologie Carolus Linnaeus (1707-1778)
Thermodynamik Lord Kelvin (1824-1907)
Thermokinetik Humphrey Davy (1778-1889)
Umkehrbare Thermodynamik James Joule (1818-1889)
Vergleichende Anatomie  George Cuvier (1769-1832)
Wirbeltierpaläontologie George Cuvier (1769-1832)

Tabelle II führt die kreationistischen Naturwissenschaftler auf, die für verschiedene lebenswichtige Erfindungen, Entdeckungen und andere Beiträge für die Menschheit verantwortlich sind. Diese Gleichsetzungen wurden natürlich für manche Stufen sehr  vereinfacht, denn selbst in den frühen Tagen der Wissenschaft brachte jede neue Entdeckung vorher oder nachher eine Anzahl von anderen Wissenschaftlern mit sich. Dennoch gibt es aber bei jedem Beispiel wichtige Gründe, dem aufgeführten kreationistischen Naturwissenschaftler die Hauptverantwortlichkeit zuzuschreiben. Jedenfalls war seine Mitwirkung wichtig und unterstützt unsere Behauptung, dass der Glaube an die Schöpfung und an die Bibel der wissenschaftlichen Entdeckung mehr hilft als sie hemmt.


In jedem Fall waren die aufgeführten Wissenschaftler strenge Kreationisten, die vorbehaltlos an die Bibel und an den Gott der Bibel glaubten. Einige waren ‚progressive Kreationisten’, aber keiner war, soweit festgestellt werden kann, ein theistischer Evolutionist. Sie waren von vielfältiger konfessioneller Herkunft und lehrmäßiger Überzeugung.

Aber alle waren zumindest bekennende Christen, die sich den Grundlehren des Christentums verpflichteten. Vom Autor wurden kürzlich zusätzliche biographische Daten zusammengetragen, die sich mit ihren christlichen Überzeugungen und auch mit ihren wissenschaftlichen Beiträgen befassen.


Die reine Auflistung ihrer Namen in diesen zusammengefassten Tabellen mag unpersönlich erscheinen, aber selbst diese bloße Sammlung ist eindrücklich. Die wissenschaftlichen Leistungen der modernen kreationistischen Naturwissenschaftler reichen noch nicht an die dieser früheren Kreationisten heran (was dies betrifft, auch genauso wenig die Kenntnisse der modernen Evolutionisten), aber wir haben wenigstens den gleichen Glauben, die gleiche Motivation und die gleichen geistlichen Quellen.

Es gibt heute eine viel größere Menge von Vorurteilen aus den herrschenden Kreisen, die überwunden werden müssen, aber der Gott von Robert Boyles und der Gott von Clark Maxwell ist immer noch der gleiche „Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit“ (Röm 1,25).

 

Tabelle II  kreationistische Naturwissenschaftler und ihre Leistungen

Leistung Wissenschaftler     Lebenszeit
Absolute Temperaturskala Lord Kelvin (1824-1907)
Barometer Blaise Pascal (1623-1662)
Biogenetisches Gesetz Louis Pasteur (1822-1895)
Chloroform James Simpson (1811-1870)
Doppelsterne  William Herschel (1738-1822)
Elektrischer Generator  Michael Faraday (1791-1867)
Elektromotor Joseph Henry (1797-1878)
Elektronenröhre John Ambrose Fleming (1849-1945)
Ephemeridentabelle Johann Kepler (1571-1630)
Gärungskontrolle Louis Pasteur (1822-1895)
Galvanometer Joseph Henry (1797-1878)
Gesamtsternen-Katalog John Herschel (1792-1871)
Impfung und Immunisierung  Louis Pasteur (1822-1895)
Gravitationsgesetz Isaac Newton (1642-1727)
Kaleidoskop David Brewster (1781-1868)
Klassifizierungssystem Carolus Linnaeus (1707-1778)
Minensicherheitslampe Humphrey Davy (1778-1829)
Pasteurisierung Louis Pasteur (1822-1895)
Rechenmaschine Charles Babbage (1792-1871)
Selbstinduktion Joseph Henry (1797-1878)
Spiegelteleskop Isaac Newton (1642-1727)
Sterbetafeln Charles Babbage (1792-1871)
Telegraf Samuel F.B. Morse (1791-1872)
Träge Gase William Ramsay (1852-1916)
Transatlantikkabel Lord Kelvin (1824-1907)
Wissenschaftliche Methode  Francis Bacon (1561-1626)

 

Gedanken bekannter Naturwissenschaftler 1

Blaise Pascal (franz. Mathematiker):

 

„Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen, aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was sie wahrnehmen; er ist darüber, nicht dagegen!“

Isaak Newton (engl. Physiker):

 

„Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plan eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis“.

Gottfried W.Leibnitz (dt. Mathematiker):

 

„Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubern uns … Gott ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie“.

Hans Oersted (dänischer Physiker):

 

„Jede gründliche Naturuntersuchung führt zur Gotteserkenntnis … Wüsste man es nicht zuvor, so müsste man das hier lernen, dass wir nichts sind gegen Gott, aber etwas durch Gott“.

Heinrich Mädler (deutscher Astronom):

 

„Ein ernster Naturforscher kann kein Gottesleugner sein, denn wer - gleich ihm - so tief in die Werkstatt Gottes geblickt und Gelegenheit hat, die ewige Weisheit zu bewundern, der muss vor dem Walten des höchsten Geistes seine Knie beugen“.

Sir John A. Fleming (engl. Physiker):

 

„Die große Fülle moderner Entdeckungen … hat den alten Materialismus vollkommen zerstört … Das Universum zeigt sich heute unseren Augen … als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandenseins eines Denkers voraus“.

Max Planck (dt. Physiker):

 

„Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch. Wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage viele glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander… Gott steht für den Gläubigen am Anfang alles Denkens, für den Physiker am Ende“.

Eberhard Dennert (dt. Naturwissenschaftler):

 

„Die letzte Erklärung der Natur nach der oberflächlichen Formel ‚von selbst’ enthält einen geradezu widersinnigen Gedanken, nämlich den einer Absichtslosigkeit oder Zufälligkeit der Natur. Das aber ist gleichbedeutend mit ihrer Sinnlosigkeit“.

 

Werner von Braun (dt. Raketenforscher):

 

„Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue Fragen entdeckt“.

Der Apostel Paulus:

 

„Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen geoffenbart. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit wird von der Erschaffung der Welt an dem gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden … „

(Röm 1,18-31).

Es gibt bereits über 500 Darwin-Dissidenten

 

Die Liste mit Namen von Wissenschaftlern, die an der klassischen Evolutionstheorie zweifeln, wächst.
In den letzten Jahrzehnten wurden in vielen Wissenschaftsdisziplinen neue Erkenntnisse gewonnen, die manch einen Wissenschaftler dazu veranlassten, Darwins zentralen Satz von der natürlichen Selektion in Frage zu stellen, und die Beweise, welche die Selektion zu stützen scheinen, genauer zu untersuchen.


Im Gegensatz zu dieser Bewegung wird in den Massenmedien, in wissenschaftlichen Berichten und in Lehrbüchern nach wie vor Darwins Evolutionstheorie als vollständige Erklärung für die Komplexität aller Lebewesen dargestellt. Die Öffentlichkeit wird immer noch laufend darin bestärkt, dass alle bekannten Ergebnisse den Darwinismus unterstützen und dass jeder Wissenschaftler auf der Welt glaubt, dass diese Theorie wahr sei. Doch die Liste mit Namen von Wissenschaftlern, welche diese Meinung nicht teilen, wächst. Vom amerikanischen Discovery Institute im Jahr 2001 lanciert, haben schon über 500 Wissenschaftler unterschrieben, die damit öffentlich bekannt machen, dass sie an Darwins Theorie zweifeln.


Die Liste der Darwin-Dissidenten ist überschrieben mit folgendem Statement:
„Wir sind skeptisch gegenüber der Behauptung, es sei möglich, dass zufällige Mutationen und natürliche Selektion für die Komplexität des Lebens verantwortlich sind. Sorgfältige Untersuchungen der Beweise für Darwins Theorie sollten angestellt werden“.


Auf der Liste stehen Mitglieder der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften, der Russischen, Polnischen und Tschechischen Akademien sowie auch von renommierten Universitäten wie Yale, Princeton, Stanford, MIT, UC Berkely und anderen. Alle haben in ihrem Fach promoviert. John G. West vom Discovery Institute sagt:


„Darwinisten hören nicht auf zu behaupten, dass kein seriöser Wissenschaftler an dieser Theorie zweifle. Dabei sind hier gleich 500 Wissenschaftler, die bereit sind, ihre Skepsis gegenüber der Evolutionstheorie öffentlich bekannt zu machen.
Die Bemühungen der Darwinisten, Gerichte, Medien und akademische Einrichtungen zu benutzen, um Andersdenkende zu unterdrücken und die Diskussion zu ersticken, führen in Tat und Wahrheit zu mehr abweichenden Meinungen und inspirieren mehr Wissenschaftler dazu, sich auf die Liste setzen zu lassen“. 2

Fußnoten:

1 Vgl. John Lennox: Hat die Wissenschaft Gott begraben? Eine kritische Analyse moderner Denkvoraussetzungen. R.Brockhaus, 2003

2 factum, CH-Schwengeler Verlag, 3/2006  www.dissentfromdarwin.org.  Und: www.discovery.org/scripts/viewDB/files

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