Christen im Dienst an Kranken e.V.
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Atlastherapie

- harmlos oder okkult?

Der Atlas, der oberste Halswirbel, hat seinen Namen aus der griechischen Antike.

Die Atlastherapie ist eine Form der Alternativmedizin und wird meist von Heilpraktikern durchgeführt, aber auch im Rahmen von Physiotherapien angeboten.

Es eine Lehre vom 1. Halswirbel, die sich aus der ebenfalls alternativmedizinischen Chiropraktik entwickelt hat. Dessen Gründer D. Palmer begann 1895 mit den ersten Wirbelbehandlungen. Daraus entwickelte sich die Chiropraktik. Walter Landis begann vor rund 20 Jahren in der Schweiz die Methode  aufzugreifen und entwickelte daraus die Atlasiologie, indem er sich nur auf den 1. Halswirbel konzentrierte. Wie ein Relief aus dem 4. Jahrhundert vor Christus zeigt, waren bereits in den Hochkulturen des Altertums, bei den Mayas und Ägyptern manuelle Repositionstechniken des Atlas bekannt. Schon zu dieser Zeit wurde also am Atlas "behandelt", um die Wirbelsäule wieder ins Lot zu bringen

 

Mittels einer speziellen Berührungsbehandlung mit dem Finger, der sogenannten Atlaszentrierung, die sich auf den 1. Halswirbel konzentriert, soll der Körper sich mit Lebensenergie regenerieren. Es wird auch behauptet, dass damit die ganze Wirbelsäue in einer bestmöglichen Statik gehalten werden kann. Das ist aber wissenschaftlich nicht nachzuweisen.  

 

Der Atlas, der oberste Halswirbel, hat seinen Namen aus der griechischen Antike. Wie der Gott Atlas laut den alten Schriften auf die Erde Einfluss haben soll, so die Erklärung der Befürworter dieser Therapie, so habe auch unser Wirbel eine übergeordnete Stellung im Körper. So könne der Atlas, wenn er "aus dem Lot kommt" ganz schön Turbulenzen auf der Erde bescheren.

Das Gleiche gelte für unseren Halswirbel.  

 

Aus biblischer Sicht ist dieses Denken abzulehnen, auch weil es die Grundidee der Lebensenergie beinhaltet. Wir kennen sie aus dem Taoismus. Sie ist auch Denkgrundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Dort wird gelehrt dass man diesen Energiefluss (Chì) braucht, um am Leben zu bleiben.

Jedoch ist die lebenserhaltende Kraft, die hier einer unpersönlichen, kosmischen Energie zugeschrieben wird, nach biblischem Zeugnis die Gabe eines persönlichen Gottes durch den Heiligen Geist.

So heißt es in Hiob 33 Vers 4a:

 

Gottes Geist hat mich geschaffen,
der Atem des Allmächtigen hat mir das Leben geschenkt.

 

 

 

InfoQuellen:

www.Atlaslogie-buder.ch

www.Atlaslogie.info

W. und M. Deppe : Ausweg oder Wege in aus? (CLV- Verlag).   

 

Christine Müller  (CDKe.V.)                           

Überarbeitet 5.2.16

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