Christen im Dienst an Kranken e.V.
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Vortrag von Prof. Dr. med. Manfred WeiseEvangelisation in Krankenhaus und Arztpraxis"Heile du mich Herr, so werde ich heil, hilf du mir Herr, so ist mir geholfen.Jeremia 17,14
Die Frage der Heilung ist immer aktueller geworden, ja für viele Menschen sind die körperliche Heilung und ein langes Leben ohne Krankheit das höchste Gut. "Hauptsache gesund" oder "Die Gesundheit ist doch das Wichtigste", hört man sehr häufig als Wunsch zum Jahreswechsel. Bei schwerer Krankheit sind viele Patienten bereit, jeden Preis für die Gesundheit zu bezahlen. Man klammert sich an jeden Strohhalm. Obwohl es den meisten Menschen in unserem Land wirtschaftlich gut geht, bleiben sie doch nicht immer vor schwerer Krankheit verschont. In Krankheitsnot beginnt mancher erst über die Fragen nach Sinn und Ziel des Lebens nachzudenken. Einige geraten in Angst und Verbitterung, andere sind ansprechbar für das Evangelium. Im Krankenhaus hat der Patient viel Zeit. Im Krankenbett schaut er oft nach oben. Viele Fragen können ihm durch den Kopf gehen, z.B. "Werde ich wieder gesund?" "Habe ich Krebs?" "Muß ich bald sterben?" "Werde ich die Operation überleben und wird es mir danach besser gehen?" Der Kranke wendet sich mit seinen Nöten an das Pflegepersonal, oft die Nachtschwester, und an die Ärzte und erwartet auch für seine persönlichen Probleme Hilfe. Dazu ein Beispiel: Ein etwa 40-jähriger Patient rief mich zu einem Hausbesuch, weil er heftige Schmerzen in der Herzgegend hatte. Ich stellte die Diagnose "Herzinfarkt mit Herzrhythmusstörungen" und wies ihn sofort ins Krankenhaus ein. Als ich ihn am folgenden Tag auf der Intensivstation besuchte, sagte er mir: "Gleich nach meiner stationären Einweisung haben sich der Chefarzt und der Oberarzt sehr um mich bemüht und verschiedene Medikamente verabreicht. Schließlich sagten sie mir: "Sie haben einen großen Hinterwandinfarkt und Herzrhythmusstörungen sowie einen ständigen Blutdruckabfall. Wir wissen nicht, ob Sie die Nacht überleben." Der Patient fuhr fort: "Ich mußte an den Psalm 23 denken, besonders an die Worte 'Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.' Ich wußte, mein guter Hirte ist auch in dieser Nacht bei mir." Dieser Patient hatte Trost in Jesus Christus gefunden. Ein anderes Beispiel: Ein 65-jähriger Patient wurde in ein Krankenhaus eingewiesen, weil er über starke Luftnot klagte. Als ich ihn auf der Intensivstation sah, erkannte ich ihn sofort wieder. Er war mehrmals schon mit einem Lungenödem eingewiesen worden. Das zeigte auch die dicke Krankenakte. Er sagte oft: "Ich bin ein Stehauf-Männchen." Obwohl es ihm auch dieses Mal unter entsprechender medikamentöser Behandlung bald etwas besser ging, wurde er zunehmend verzweifelt und wollte schließlich niemand mehr sehen. Als behandelnder Arzt ging ich trotzdem ins Krankenzimmer, untersuchte ihn und verordnete Medikamente. Dann setzte ich mich schweigend an sein Bett, hielt seine Hand und betete zum Herrn Jesus, daß Er diesem Patienten das Herz aufschließen und ihn retten möchte. Nach einigen Tagen konnte ich ihm die Retterliebe des Herrn Jesus bezeugen und ihn im Namen des Herrn Jesus trösten, "der nahe ist denen, die zerbrochenen Herzens sind" (Psalm 34,19). Es war dann bald auch möglich, mit seiner Zustimmung mit ihm zu beten und seine ganze innere Not dem Herrn Jesus vorzulegen. Einige Tage vor seinem Tod tat er Buße und nahm Jesus Christus in sein Leben auf. Wenn man nun diese beiden Patienten geistlich miteinander vergleicht, soweit das überhaupt möglich ist, so kann man sagen, daß der erste Patient mit dem schweren Herzinfarkt eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus hatte. Später berichtete er mir oft bei Besuchen in der ärztlichen Praxis wie oft er betet, besonders auch für seine Familie, und wie Gott diese Gebete erhört. Er kommt auch regelmäßig in die Patientenbibelstunde und wächst unter dem Wort Gottes. Der zweite Patient mit dem schweren Lungenödem und als Folge davon der starken Luftnot, fühlte sich im tiefsten Herzen von Gott verlassen. Vielleicht dachte er auch: "Ich bin nichts mehr wert. Mein Leben ist sinnlos."
Er brauchte zunächst die menschliche Liebe, die freundliche Zuwendung. Das begleitende Gebet führte dann zum Trost in Jesus Christus. Ob ein Patient dies annimmt, ist nicht in unserer Hand. Es bleibt schließlich ein Geheimnis Gottes. In unserer Begegnung mit Patienten ist es für den geistlichen Umgang wichtig zu wissen, wo seine geistliche Basis ist. Manche Patienten erinnern sich noch an ihre Konfirmation. Andere erwähnen gläubige Familienangehörige. Viele Menschen haben heute keinerlei Beziehung zu Gott und keine Bibelkenntnis. Manchmal nehme ich eine Spruchkarte mit, wenn ich Patienten im Krankenhaus besuche. Darauf ist oft das Bild einer Blume und darunter ist ein Wort aus der Bibel geschrieben, meist ein Wort des Herrn Jesus. Ich frage dann: "Mögen Sie Blumen? Wissen Sie, welche Blume das ist?" Dann: "Soll ich Ihnen einmal vorlesen, was darunter steht?" Wenn ich den Bibelvers gelesen habe, frage ich: "Wissen Sie, wer das gesagt hat?" Antwortet der Patient: "Jesus Christus", so ist ein gewisses geistliches Fundament da. Im weiteren Verlauf des Gesprächs sage ich dann, wer Jesus Christus ist und versuchte unter stillem Gebet, den Patienten zu Jesus Christus hinzuführen. Dabei beziehe ich, wenn es möglich ist, die anderen Patienten und ihre Krankheitsnot mit ein. Wenn die Patienten einverstanden sind, schließe ich mit einem Gebet ab. Das geschieht meist in den Abendstunden. Je nach individueller Situation übergebe ich auf Wunsch weitere Literatur, besonders ein Neues Testament, und erkläre dabei auch den Heilsweg. Ein wichtiges Zeugnis für unseren Herrn Jesus Christus besteht darin, daß die Arbeit des Pflegepersonals, des Arztes und der anderen Mitarbeiter fachlich gut ist. Der Umgang mit den Patienten sollte ohne Unruhe und Hektik erfolgen, die Pflege der Krankenschwester umsichtig und auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Der Arzt sollte eine gründliche körperliche Untersuchung durchführen und die weiteren technischen Untersuchungen erklären, um den Patienten manche Ängste zu nehmen. Ein 80-jähriger Patient sagte mir einmal: "Herr Doktor, ich bin noch nie so gründlich untersucht worden. Ich möchte Ihnen dafür 5,00 DM geben." Der nächste Schritt ist die liebevolle Zuwendung, die Barmherzigkeit. Dies geschieht durch ein freundliches Wort, einen anteilnehmenden Blick und einen liebevollen Händedruck. In einem Seminar mit Medizinstudenten an der Universität Gießen sprechen wir darüber und praktizieren es am Krankenbett.
Als ich vor einigen Wochen eine ärztliche Sprechstunde in der christlichen Poliklinik in Saparoschje (Ukraine) hielt, sagte mir mein Dolmetscher: "Viele Patienten kommen in die Sprechstunde, weil sie einmal als Menschen behandelt werden möchten. Unter dem Kommunismus wurden sie auch von den Ärzten sehr unfreundlich und unwürdig behandelt." Ein Patient, der die liebevolle Zuwendung spürt, gewinnt Vertrauen zum Pflegepersonal oder zum Arzt. Es entsteht "eine Brücke des Vertrauens". Der Patient öffnet sich dann auch und spricht über seine Nöte und Probleme. Hier sind menschlicher Trost und Hilfe notwendig. Es gibt kein Rezept dafür, wann ich einen Patienten geistlich anspreche und auf Jesus Christus hinweise. Wichtig ist die Situation des Patienten, das Gebet um Leitung durch Jesus Christus, aber auch, daß ich Retterliebe im Herzen habe. Vieles bleibt hier ein tiefes Geheimnis, warum ein Mensch für das Evangelium offen ist und ein anderer nicht. Ich glaube, daß meine persönliche Beziehung zu Jesus Christus sehr wichtig ist, daß alle Sünden bereinigt sind, daß ich mit einem gehorsamen Herzen als Botschafter an Christi Statt gehe. Bei diesem Dienst geht es auch immer um die Ehre des Herrn Jesus, denn der Name "Jesus" bedeutet "Gott rettet". Vor etwa einem Jahr kam eine 27-jährige Patientin mit einer Bronchitis in unsere Praxis. Nachdem ich sie untersucht und ihr ein Rezept ausgestellt hatte, sagte sie mir: "Ich war mehrere Jahre als Prostituierte in Frankfurt", und sie klagte ihre Not darüber. Ich antwortete ihr: "Sie wissen, was Menschen Ihnen angetan haben und wie sie behandelt wurden. Ich möchte Ihnen sagen: Bei Jesus Christus ist das anders. Er hat Sie unendlich lieb und ist für Sie am Kreuz von Golgatha gestorben." Nachdem ich ihr noch mehr von Jesus Christus erzählt hatte - die Patientin weinte dabei teilweise - übergab ich ihr ein Neues Testament und sagte ihr: "Dies ist der Liebesbrief Gottes, der Trost, Hoffnung, Wegweisung und Rettung zum ewigen Leben schenkt." Wenn wir im Krankenhaus Zeugnis von unserem Herrn Jesus Christus geben wollen, so gibt es bestimmte Zeiten, an denen viele Patienten ansprechbar sind. Dies sind z.B. die Abendstunden. Die Nachtschwester hat auch oft später in der Nacht noch Gelegenheit dazu. Andere Patienten sind sonntags morgens offen für die Frohe Botschaft. Wenn eine Krankenschwester ihren Dienst mit besonderer Freude und Zuwendung zum Patienten tut, kann es vorkommen, daß der Patient sie nach dem Grund ihrer Freude fragt. In den Zeiten vor Weihnachten und Ostern verspüren manche Patienten eine tiefe Sehnsucht nach Frieden und Erlösung. Als ich vor einigen Jahren nach einer Weihnachtsfeier in der Universitätsklinik Gießen, die mehrere Tage vor Weihnachten stattfand, abends nochmals in die Patientenzimmer meiner Station ging, spürte ich. daß Jesus Christus Menschenherzen für die Frohe Botschaft vorbereitet hatte. So fragte ein Patient: "Können Sie mir etwas aus der Bibel vorlesen?" Ein anderer bat mich, mit ihm zu beten. Mit einem weiteren konnte ich sprechen, warum wir Weihnachten feiern und auf den Heiland Jesus Christus hinweisen, der als Erretter in die Welt gekommen ist. Als ich still betend in ein Einzelzimmer kam, in dem eine Schwerkranke lag, sagte sie mir: "Es wird auf einmal so hell." Ich selbst konnte nichts feststellen, meinte aber, daß hier eine besondere Situation vorlag. So ging ich auf sie zu und bezeugte ihr die Retterliebe des Herrn Jesus, daß Er dem Menschen ewiges Leben schenkt, der Buße tut und Ihn als Erretter in sein Leben aufnimmt. "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die Ihn lieben" (1. Korinther 2,9). Diese Kranke tat Buße und nahm den Herrn Jesus in ihr Leben auf. Wenige Tage später ging sie heim. Eine fast 80-jährige herzkranke Patientin sollte in der Uni-Augenklinik Marburg am linken Auge operiert werden. Sie war mit dem Professor, einigen Ärzten und Krankenschwestern im Operationssaal als der Professor ihr sagte: "Wegen Ihrer schweren Herzkrankheit können wir Ihnen keine Vollnarkose oder Schmerzmittel geben. Sie werden große Schmerzen bei der Operation haben." Die Patientin antwortete so, daß es alle hören konnten: "Mein Heiland Jesus Christus hat am Kreuz von Golgatha für mich und meine Sünden viel mehr gelitten. Er wird mich auch durch diese Operation hindurchtragen." Jesus Christus sagt: "Wer mich bekennt vor den Menschen, den werde ich bekennen vor meinem himmlischen Vater" (Matthäus 10,32). Gott bereitet Situationen vor, in denen unser Zeugnis vor der Welt gegeben werden soll. So gibt es Gelegenheiten, vor einer Operation mit dem Kranken über Jesus Christus zu sprechen, aber auch bei der Begleitung Sterbender. In der ärztlichen Praxis ist die Situation oft anders. Die Patienten sind in der Regel nicht so schwer krank. Der Hausarzt kennt die familiäre Situation und begleitet den Patienten oft viele Jahre. "Mein Hausarzt kennt mich in- und auswendig", formulierte eine Patientin. Neben der Behandlungsfreiheit im medikamentösen Bereich ist dem Arzt auch eine große Freiheit im seelischen und seelsorgerlichen Bereich gegeben. Hinzu kommt eine große Anzahl von Patienten, die z.B. durch Literatur, die im Wartezimmer ausliegt, erreicht werden kann. So lege ich ins Wartezimmer die Bibel, auch in anderen Sprachen, Zeitschriften auf klarer biblischer Grundlage, verschiedene Traktate, die ich auch in meinem Sprechzimmer habe, aus. Hinzu kommt das Angebot zu seelsorgerlichen Gesprächen, die meine Frau, die Ärztin ist und mit der ich eine Gemeinschaftspraxis habe, und ich haben. Es gibt auch eine Patientenbibelstunde, zu der interessierte Patienten eingeladen werden. Diese findet alle 14 Tage im Wartezimmer statt für Patienten, die für das Wort Gottes aufgeschlossen sind. Nach meinen Erfahrungen ist in der ärztlichen Praxis bei dem Andrang vieler Patienten die Zeit oft sehr knapp. Wir können uns aber die Patienten vom Herrn Jesus zeigen lassen, denen wir ein Zeugnis sein dürfen. Außerdem kann ich oft den Patienten direkt fragen nach dem Sinn und Ziel seines Lebens, nach seiner Vorstellung von Gott, was ihm Jesus Christus bedeutet usw. Wir haben auch Asylanten aus vielen Ländern, Kulturen und Religionen als Patienten. Ein Asylbewerber aus Somalia kam in unsere Praxis. Nachdem ich ihn ärztlich untersucht hatte, fragte ich ihn: "Sind Sie Christ oder Moslem?" Er antwortete: "Moslem." Ich entgegnete: "Dann brauchen Sie ja dringend Jesus Christus." Er sagte darauf "Den haben wir auch. Jesus ist ein Prophet." Meine Antwort darauf war: "Jesus Christus ist Gottes Sohn, durch den allein Rettung zum ewigen Leben möglich ist." "Niemand kommt zum Vater, denn durch mich" (Johannes 14,6). Er lächelte etwas zynisch, sagte aber nichts. "Ich möchte Sie gern zu meiner Patientenbibelstunde einladen", setzte ich das Gespräch fort. "Dahin komme ich nicht", entgegnete er, "ich bin Moslem. Aber ich möchte gern weiter als Patient in Ihre Praxis kommen." "Gut", sagte ich, "dann müssen wir morgen eine Röntgenuntersuchung der Lungen durchführen. Kommen Sie bitte um 8.00 Uhr." Am nächsten Morgen saß er im Röntgenwartezimmer. Ich traute meinen Augen nicht: Er las in der Bibel! Als ich hinzutrat, fragte er mich: "Kann ich diese Bibel mit nach Hause nehmen, um weiter zu lesen?" Diesen Wunsch erfüllte ich ihm gern. Wir wissen oft nicht, was im Herzen der Menschen vorgeht. Ich bete oft, daß die tiefe Sehnsucht des Menschen nach Geborgenheit und Erlösung dazu führt, daß er durch Jesus Christus für die Ewigkeit gerettet wird. "Wieviele ihn aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben" (Johannes 1,12).
Fachliches Können, liebevolle Zuwendung, das Gebet um Rettung eines Menschen, das persönliche Zeugnis, besonders auch Menschen unter Gottes Wort zu bringen, sind für mich die Grundlagen für die Evangelisation in einer Arztpraxis. Spontane Bekehrungen habe ich nur selten gesehen. Vieles geschieht oft in der Stille oder viel später. Das ist auch gut so, damit wir demütig und bescheiden bleiben. So erlebte ich, daß mir eine fast 80-jährige Patientin bei Hausbesuchen oft kurze Fragen stellte, z.B. "Lesen Sie täglich in der Bibel?"; "Welche Stellen lesen Sie dort?"; "Beten Sie, und wenn ja, wofür beten Sie?" "Was bedeutet Ihnen die Vergebung?" Über ihre Beziehung zu Jesus Christus war ich mir nicht sicher, weil sie darüber nicht sprach. Eines Tages stellte ich bei ihr Magenkrebs fest. Die Erkrankung schritt rasch voran. Sie wurde zunehmend schwächer und war schließlich bewußtlos. In diesem Zustand traf ich sie, umgeben von ihren Kindern, an. Plötzlich öffnete sie ihren Mund und sagte laut, daß es alle verstehen konnten: "Komm, Herr Jesus, und hole mich doch!" Ich drückte ihr die Hand und sagte zu den Angehörigen, die nicht gläubig waren: "Ihre Mutter hat Frieden mit Gott. Sie weiß, wohin sie geht." Als sie dann heimgegangen war, schrieben die Angehörigen auf meinen Vorschlag hin auf die Todesanzeige: "Ich weiß, daß mein Erlöser lebt" (Hiob 19,25). Welch eine Freude, wenn ein Mensch für die Ewigkeit gerettet ist. Möchten Sie den Frieden Gottes zu den Hoffnungslosen und Verzweifelten bringen, damit der Name des Herrn Jesus verherrlicht wird und noch viele Menschen vor der ewigen Verdammnis gerettet werden? Im Evangelium sagt uns der Herr Jesus, daß Er der Weg zum Himmel ist. Es ist der Kompaß, der uns den schmalen Weg durch die enge Pforte zur Herrlichkeit zeigt. Ich möchte schließen mit einem Gebet: Jesus, dir leb ich, Jesus, dir sterb ich, Jesus, dein bin ich ewig im Leben und im Tod. 0 sei uns gnädig, sei uns barmherzig, führ uns, o Jesus, in deine Seligkeit. Amen
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